» Startseite
 
Herzlich willkommen
auf der deutschsprachigen Webseite des
STÄNDIGEN FORUMS DER EUROPÄISCHEN ZIVILGESELLSCHAFT

Das "STÄNDIGE FORUM DER EUROPÄISCHEN ZIVILGESELLSCHAFT" wurde 1995 gegründet. Mehr Informationen..
LETZTE NEUIGKEITEN

- Neu! PRESSEKONFERENZ vom 15. Oktober 2008: siehe nebenstehend.

- Neu! Das FORUM appelliert an die Vereine und Organisationen der Zivilgesellschaft sich gemeinsam für einen WANDEL IN DER EUROPÄISCHEN UNION einzusetzen.

- Neu! Zehn Organisationen der Zivilgesellschaft haben sich in einen gemeinsamen Brief an das Europäische Parlament mit der Forderung gewandt, das Projekt der BÜRGER-AGORA fortzusetzen.

- Neu! Das FORUM ist Partner der Initiative WER IST IHR KANDIDAT? (Quel est votre candidat?), die sich im Vorfeld der Europawahlen im Juni 2009 an die europäischen politischen Parteien wendet. Unterschreiben auch Sie die Petition und fordern Sie von den politischen Parteien, vor den Wahlen die Persönlichkeit zu benennen, die sie für den Vorsitz der Kommission vorschlagen.

 
 
Press conference
Während der Pressekonferenz
vom 15. Oktober 2008

hat das Ständigen Forum der europäischen an die Staats- und Regierungschefs appelliert!

"Es ist nur die erste Erschütterung!"

Die gegenwärtigen Ereignisse im Finanzbereich sind nur die ersten Erschütterungen einer notwendigen und gründlichen Reorganisation unserer Gesellschaften. Wir werden während der Legislaturperiode 2009-2014 nicht nur eine Krise zu bewältigen haben, sondern drei Krisen, die von manchen als der "Triple Big Crunch" (Dreifache Grosskrach) genannt werden.

Im diesem Zusammenhang kann die Europäische Union nicht einfach die Rolle eines Feuerwehrmannes oder die eines Moderators in einer äußeren Krise spielen, die heute extrem die europäische Wirtschaft bedroht.

Aus diesem Grunde legte das Forum für die kommende europäische Legislaturperiode 2009-2014, ein an die europäischen politischen Parteien gerichtetes Memorandum vor, das Anregungen für die nächste Europawahlkampagne und fürdie drei Mitgliedsstaaten Spanien-Belgien-Ungarn im Hinblick auf die Ausarbeitung ihres gemeinsamen Programms ihrer Präsidentschaften 2010-2011 hat.

Für das FORUM ist es wichtig, dass die Zivilgesellschaft mit der EU zusammenarbeiten kann, um so den Übergang zu einer "neuen Wirtschaft" und "einem neuen europäischen Traum" beschleunigen hilft. Leider sind die augenblicklichen Regierungssysteme dafpr noch nicht angepasst und unfähig, "Innovationskapazitäten der Union" zu fördern. Die innere Situation der EU und die internationale Lage fordern geradu dazu auf, "anders zu denken" und neue Herangehensweisen zu entwickeln, wenn wir auf dies Herausforderungen des 21. Jhd. antworten, die internen Krisen (wie den Lissabon-Vertrag) überwinden und den Sicherheitskrisen der EU entgegentreten wollen.


Das FORUM schlägt "14 Innovationsfelder" vor die sowohl die Annahmemeschanismen eines neuen Vertrages betreffen, als auch die Energiekrise, wie auch die Kasino-Wirtschaft und die Rolle der Regionen in der EU, wie auch schließlich die Beziehungen der EU zu ihren Bürgern und ihren Beziehungen zu Russland betreffen.

Das FORUM beabsichtigt drei mittel- und langfristige Initiativen zu ergreifen. Diese Initiativen werden in seinem MEMORANDUM beschrieben:

  1. Eine Kampagne für die Regulierung des europäischen Finanzsystems (Vorschlag Nr. 9 des Memorandums)
  2. Einen Plan wirtschaftlicher Wiederbelebung gemeinsam mit den Bürgern (Vorschlag Nr. 12 des Memorandums)
  3. Grundsätzliche Überlegungen über die gemeinsamen Güter und kollektiven Rechte (Vorschlag Nr. 4 des Memorandums) Das FORUM wendet sich an die Organisationen der Zivilgesellschaft, die über die "gemeinsamen Güter und die kollektiven Rechte" mit nachdenken wollen, und bittet sie auf den ihnen zugesandten Appel "Für einen Wandel in der Eurpäischen Union" zu antworten. Die auf diesen Aufruf antwortenden Organisationen sind gebeten, ein Konsortium zu bilden, das dieses Projekt aufgreift, einen Aktionsplan erarbeitet und die möglichen Finanzierungsressourcen ermittelt.

 
 

Das Administratorenteam des Internet-Portals "Europäisches Bürger-Netzwerk" stellt allen Besuchern eine Wissensdatenbank WIKI-EUROPA zur Verfügung. Sie bietet Erkenntnisse über
- die europäische Entwicklung,
- die europäische Demokratie,
- die Zivilgesellschaft und ihre Aktivitäten für ein soziales Europa der Bürger, der europäischen Werte sowie
- den dafür erforderlichen europäischen öffentlichen Raum.

Interessierte Bürger können diese Erkenntnisse für ihre eigene Wissensentwicklung gern nutzen.

Jeder Besucher des Internet-Portals "Europäisches Bürger-Netzwerk" kann WIKI-EUROPA sowohl passiv als auch aktiv nutzen. Der kollektive Wissenschatz kann ergänzt und bereichert werden. WIKI-EUROPA wird parallell in deutscher, französischer und englischer Fassung herausgegeben.

Durch diesen Link WIKI-EUROPA werden Sie direkt mit der entsprechenden WIKI-Plattform verbunden.

Nutzen auch Sie unsere Dienstleistung!

Der Administrator